Auffangstation

Aufnahme ausgesetzter Reptilien

Seit über 40 Jahren kümmern sich Renate und Peter Kisser um vom Zoll beschlagnahmte oder ausgesetzte, meist kranke, nicht mehr vermittelbare und verletzte Tiere. Sie hegen und pflegen sie gewissenhaft und liebevoll, denn an erster Stelle steht immer die Genesung und die gute Unterkunft der Tiere, entsprechend Ihrer sonst natürlichen Umgebung.

Obwohl die Aktivität viel Aufopferung braucht, Zeit- und sehr kostenintensiv ist, halten die Betreiber ihr Lebenswerk mit viel Liebe seit langer Zeit aufrecht, obwohl sich das Reptilienhaus seit jeher rein aus den Eintrittsgeldern ohne jegliche Subventionen oder Unterstützung von Außen finanziert.

Dies geht nur, weil die Zwei ungebrochene Idealisten und Optimisten sind, die täglich wieder mit der gleichen Bestrebtheit ans Werk gehen. Für beide ist es sehr wichtig, nach Ihrem Lebens- und Arbeitsmotto zu handwerken: "Erkenntnis schafft Verständnis".

Mit dem geballten Fach- und Praxiswissen wollen sie die exotischen Tiere den Besuchern, der Fachwelt und der Presse näherbringen und die vielen Mythen und Vorurteile ausräumen.

Als Unterstützung haben Sie seit einigen Jahren Urs Schöllhammer, der sich als sehr kompetenter Tierpfleger, mit einem Händchen für Schulklassen und Gruppen, um die Betreuung unserer Gäste, um die Reinigung der Terrarien und die Pflege der Tiere kümmert.

An den Kassen werden sie von Heide Oelze und Karin Stoll unterstützt, die mit ihrer offenen und freundlichen Art, den Besucher willkommen heißen.

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